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Henk Meyer, Belgien
Weltmeister 85

Korea

Es gab schon immer Kampfkunst in Korea; zum Teil von China beeinflusst, zum Teil mongolisch so wie das koreanische Ringen Ssirum (belegt seit 50 AD), Taek Kyon, der koreanische Fußkampf, Subak und Kwonbup, der entsprechende Faustkampf, einige über die Klöster verbreitete buddhistische Stile, später japanisch Beeinflusstes, wie die TaeKwonDo Vorläufer und das vom Aikijutsu Sogaku Takeda´s abstammende Hap Ki Do (siehe Japan & Aikido; der Hap Ki Do Gründer Choi Yong Sul war wahrscheinlich Adoptivsohn Takeda´s); berühmtester Veträter des modernen Hap Ki Do ist Ji Han Jae, Meisterschüler Choi´s; auch gab es ein wiederbelebtes Hwarang Do (Stil der koreanischen Samurai) unter Meister Lee Jo Bang, sowie Kuk Sul Won (eine Art koreanisches Jiu Jitsu, das sich angeblich von den Kampfstilen der Oberschicht des alten Königshofes ableitet) unter In Hyuk Suh; sowie eine Art koreanische Ninja Variante namens Sul Sa (Do), der Schwertkampf Kum Do, und das koreanische Judo, das Yudo. Ab den 60ern das neuere TaeKwonDo.

 

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